Sächsische Schweiz

Die Sächsische Schweiz ist ein kleines Gebirge östlich von Dresden. Die Elbe, weite Ebenen, Tafelberge und viele freistehende Sandsteinfelsen prägen die Landschaft. In Tschechien geht die Sächsische Schweiz dann in die Böhmische Schweiz über.

Bundesland: Sachsen

Sächsische Schweiz - Panorama Schrammsteine
Schrammsteine – Panorama (2020)

Farbenkleckser

„Sächsische Schweiz“, das ist ein Begriff, welcher wahrscheinlich von dem Schweizer Maler Adrian Zingg (1734-1816) im 18. Jahrhundert für das Elbsandsteingebirge geprägt wurde. Die Landschaft ist so vielfältig, dass sie schon früh von Malern entdeckt wurde und später auch bei Fotografen sehr beliebt war.

Adrian Zingg – „The cowshed in Saxon Switzerland“, 1786

Kuhstall in der Sächsischen Schweiz

Adrian Zingg, 'The cowshed in Saxon Switzerland', 1786

Adrian Zingg, Public domain, via Wikimedia Commons

Canaletto – „Festung Königstein“ 1756-1758

Die Festung Königstein als ein markanter Tafelberg südlich der Elbe wurde schon vor dem Mittelalter (erste Erwähnungen bereits vor dem 13. Jahrhundert) als Festung ausgebaut und von Malern festgehalten.

Auf dem Canaletto Gemälde aus dem 18. Jahrhundert ist die Festung Königstein deutlich zu erkennen. Aber auch Casper David Friedrich und viele weitere namhafte Maler haben im 18./19. Jahrhundert wunderschöne Landschaftsgemälde dieser Gegend angefertigt.

Festung Königstein 1756-1758 Canaletto

Festung Königstein 1756-1758 Canaletto, Bernardo Bellotto, Public domain, via Wikimedia Commons

Faber, Karl Gotfried Traugott: Erste Ansicht von der Bastey gegen Mittag, 1822

Faber, Karl Gotfried Traugott: Erste Ansicht von der Bastei gegen Mittag 1822

Inv.-Nr. A 133183: Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Herbert Boswank

Schlachtplatz

Festung Königstein

Die Gegend war aber auch seit jeher umkämpft und hatte im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte. So gibt es die Festung Königstein schon mindestens seit dem 13. Jahrhundert und spätestens seit dem 16. Jahrhundert spielte sie eine wichtige Rolle als militärischer Stützpunkt und Zufluchtsort für das ganze Gebiet, zeitweise auch als Kriegsgefängnis.

Siebenjähriger Krieg

Im siebenjährigen Krieg (1756-1763) wurden durch die Preußen viele sächsische Soldaten auf der Ebenheit vor dem Lilienstein gefangen genommen. Aufgrund der strategischen Lage kam es auf den großen Ebenen immer wieder zu großen Schlachten.

Auch Napoleon erkannte die strategische Bedeutung und nutzte sie für seine Truppenbewegungen. Daher gibt es z.B. einen Napoleonsteig in der Nähe des Liliensteins.

Sächsische Schweiz – Ein Eldorado für Kletterer

Klettersport

Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich  das Felsklettern. Die vielen freistehende Sandsteinfelsen boten eine gute Möglichkeit, neue Gipfel zu erschließen und den Bergsport voranzubringen.

Es entstanden viele Vereine, die in ihrer Freizeit hinausfuhren, um in kleineren oder größeren Gruppen diesen Sport zu betreiben. Für das Elbstandstein-Klettern wurde ein ganz eigenes Regelwerk erarbeitet.

Regelwerk

Dieses Regelwerk besagt, dass möglichst keine technischen Hilfsmittel verwendet werden sollen. Leitern und Bohrhaken sind nicht erlaubt. Der Kletterer muss selbst mit Seil und Schlingen für seine Sicherung sorgen. Es sind nur wenige feste Sicherungsringe zugelassen. Damit kommt es mehr als in anderen Klettergebieten auf die eigene Kraft und Geschicklichkeit des Kletterers an.

Aus der Anfangszeit des Kletterns sind viele schöne Fotos überliefert (Walter Hahn).

Sächsische Schweiz. Schrammsteine, Falkenstein. Zwei Kletterer beim Abstieg im Turnerweg (Schwierigkeit III), 1903

Sächsische Schweiz. Schrammsteine, Falkenstein. Zwei Kletterer beim Abstieg im Turnerweg (Schwierigkeit III)

© SLUB / Deutsche Fotothek

Hahn, Walter: Gans-Gabelung Traverse I Strubich, 1916

Hahn, Walter: Gans-Gabelung Traverse I Strubich, 1916

© SLUB / Deutsche Fotothek / Hahn, Walter

Verkehrsanbindung

Dampfer

Die Elbe bildet hier eine wichtige Verkehrsader. Sie kommt aus dem Tschechischen, fließt durch die Sächsische Schweiz um dann über Dresden, Wittenberg, Hamburg in die Nordsee zu münden.

Von Pirna oder Dresden kann man bequem einen Ausflug mit dem Schaufelraddampfer auf der Elbe Richtung Dresden unternehmen. Steigen Sie doch beispielsweise in Rathen aus, um einen Spaziergang auf die Bastei zu unternehmen.

Eisenbahn

Durch den Bau der Eisenbahnlinie 1850/1851 von Dresden Richtung Süden bis Tetschen/Bodenbach (heute Děčín/CZ) wurde die touristische Erschließung des Gebietes stark beschleunigt.

Bahnstrecke

Noch heute beeindrucken die Verkehrsführung und die Bauwerke (z.B. der Sandstein-Viadukt bei Königstein) entlang der Eisenbahnstrecke. Es wurde damals festgelegt, dass die Trasse „drei Fuß österreichisches Maß“ über der damals höchsten Hochwassermarke der Elbe (Hochwasser von 1845) verlaufen muss.

Auch diese technische Errungenschaft wurde frühzeitig in Bildern festgehalten.

Sächsische Schweiz – Ein Wanderparadies

Wanderwege

Zahlreiche gut ausgeschilderte Wanderwege führen durch die Sächsische Schweiz. Diese verlaufen entlang der zahlreichen sehenswerten Aussichtspunkte des Elbsandsteingebirges.

Hervorzuheben ist hier der Malerweg, welcher in den letzten Jahren wiederbelebt wurde. Er verläuft in 8 Etappen nördlich, aber auch südlich der Elbe und an den schönsten Stellen wurden Informationstafeln aufgestellt.

Alte Wegemarkierungen

Die Wanderwege sind sehr gut ausgeschildert. Hier gibt es moderne „Wegzeichen“, aber auch Wegweiser aus den vergangenen Jahrhunderten haben sich erstaunlich gut erhalten.

Machen Sie die Augen auf, schauen Sie sich um, von den alten Sandsteinen mit Entfernungsangaben stehen heute immer noch etliche an der Wanderstrecke.

Ausflugstipps

  • Bastei
  • Lilienstein
  • Königstein (Festung)
  • Brand
  • Hockstein
  • Schrammsteine
  • Kuhstall
  • Prebischtor (CZ)

Bekannte Orte der Sächsischen Schweiz

  • Bad Schandau
  • Königstein
  • Wehlen
  • Rathen
  • Hohenstein
  • Hinterhermsdorf

Bekannte Gebiete

  • Schrammsteine
  • Affensteine
  • Rathener Gebiet
  • Gebiet der Steine
  • Bielathal

Lage

Die Sächsische Schweiz befindet sich im Osten von Deutschland, östlich von Dresden.

Lilienstein (Sächsische Schweiz)

Bundesland Sachsen

Der Lilienstein in der Sächsischen Schweiz ist ein markanter Tafelberg hoch über dem Elbtal. Von oben hat man eine phantastische Sicht auf das gesamte Elbsandsteingebirge.

Lilienstein
Lilienstein von Rathen aus gesehen

Was für ein toller Aussichtspunkt!

Oben angekommen, erwartet Sie ein beeindruckender Ausblick in alle Richtungen.

Der herrliche Blick von oben umfasst: die Elbe, dahinter das Gebiet der Steine. Felder, Hügel und immer wieder Felsgruppen aus Sandstein prägen die Landschaft.

Lilienstein (Panoramabild)
Panoramabild vom Lilienstein aus

Wenn Sie genau hinschauen, können Sie die Eisenbahnstrecke parallel zur Elbe entdecken. Auf der Eisenbahntrasse verläuft seit 1850/51 der Zugverkehr aus Richtung Dresden nach Tschechien, Österreich und Ungarn.

Was kann ich mir oben anschauen?

Mehrere Gedenksäulen erinnern an die verschiedenen Epochen dieses Landstrichs. Eine Säule gedenkt der Besteigung des sächsischen Königs bereits 1708 (siehe unten), eine andere ist dem Adelsgeschlecht der Wettiner gewidmet.

Die Wettiner

So wurde die Wettinsäule 1889 vom Gebirgsverein eingeweiht. Die Wettiner sind ein uraltes Adelsgeschlecht, dessen Nachkommen z.B. in Sachsen, aber auch in vielen anderen Ländern Europas auf dem Thron saßen.

Frühe Besiedlung und Nutzung

Die Reste eines Trigonometrischen Punktes oder auch alte Burgreste auf dem Lilienstein zeugen von einer frühen Besiedlung und damit von der Bedeutung in früheren Jahrhunderten.

Wie gelange ich hinauf? – Aufstiege

Der Lilienstein wurde schon sehr zeitig bestiegen bzw. begehbar gemacht.

Es gibt mehrere Möglichkeiten den Lilienstein zu ersteigen.

Südaufstieg

Nordaufstieg

Der Südaufstieg – August der Starke auf dem Lilienstein

Anlässlich der Besteigung des Tafelberges durch August des Starken im Jahre 1708 wurde ein Obelisk errichtet. Die Überlieferung sagt, dass der heutige Südaufstieg extra für ihn angelegt wurde.

Obelisk auf dem Lilienstein

Die meisten Wanderer kommen im Elbtal mit dem Zug aus Dresden (S1) in Königstein an und setzen dann mit der Fähre auf die andere Elbseite über. Hier gelangen Sie über einen kurzen steilen Aufstieg zur Ebenheit, um dann dem Lilienstein in voller Pracht entgegenzulaufen und nochmals kurz und knackig über Eisenleitern aufzusteigen.

Der Nordaufstieg

Kommen Sie aus Richtung Rathen oder von Waltersdorf, so empfiehlt sich der Nordaufstieg.

Früher war alles anders – Übernachtung und Aussichtsturm

Ehemaliger Aussichtsturm auf dem Lilienstein (ca. 1886 bis ca. 1936)

Ja, es gab mal einen hölzernen Aussichtsturm neben dem Gasthaus. Hier konnte man für 10 Pfennige aufsteigen.

Ehemaliger Aussichtsturm auf dem Lilienstein
Ansicht des Aussichtsturmes auf dem Lilienstein in der Sächsischen Schweiz, Lithographie, ab 1896
© SLUB / Deutsche Fotothek

Beschreibung von 1890

Schon 1890 ist von einem neu erbauten Gasthaus die Rede. Auch Übernachtungen wurden angeboten. Zu dieser Zeit begann die touristische Erschließung des Elbsandsteingebirges. Der Aussichtsturm existiert heute leider nicht mehr.

Panorama vom Lilienstein, Krone der sächsischen Schweiz. 1890,
SLUB Dresden,
https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/12704/1/#
(Public Domain Mark 1.0)
PURL http://digital.slub-dresden.de/id27928098X

Vergleich der Aussicht – Heute und vor hundert Jahren

Schon 1890 erschienen Beschreibungen von touristischen Sehenswürdigkeiten und mit Ihnen tolle Übersichtspläne von der Landschaft.

Vergleichen Sie selbst. Die Bergspitzen haben sich nicht geändert, auffällig sind die deutlich größeren Ortschaften.

Vergleich der Jahre 2020 und Jahr 1890

Blick vom Lilienstein
Aussicht vom Lilienstein Richtung Bad Schandau (2020)
Panorama vom Lilienstein, Krone der sächsischen Schweiz
Panorama vom Lilienstein, Krone der sächsischen Schweiz. 1890,
SLUB Dresden,
https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/12704/1/#
(Public Domain Mark 1.0)
PURL http://digital.slub-dresden.de/id27928098X

Geschichte – Rolle des Liliensteins im siebenjährigen Krieg

1756 begann der Siebenjährige Krieg. Die Preußen marschierten in Sachsen ein. Mehrere tausend Sachsen wurden gefangen genommen und vor dem Lilienstein auf der Ebenheit im Oktober 1756 arrestiert. Später wurden die Gefangenen dann in preußische Dienste gepresst, aber viele Soldaten desertierten auch.

Quelle: Wikipedia, Siebenjähriger Krieg

Auf dem Plan, welcher die militärische Lage 1756 zeigt, kann man folgendes erkennen:

Darstellung auf der KarteWas ist dargestellt?Besonderheit
leicht grünlich eingefärbtdie Elbe fließt in einer Schleife von Osten nach NordenBrücke für die Truppen erkennbar nördlich der Festung Königstein
bräunliche rundliche FelsgebildeNördlich der Elbe: Lilienstein
Südlich der Elbe: Festung Königstein
rötliche Rechteckesächsische Truppeneingekesselt auf der Ebenheit vor dem Lilienstein
bläuliche Rechteckepreussische Truppennördlich des Liliensteins gut zu erkennen

Fazit

Der Lilienstein ist ein tolles Ausflugsziel mit ganz viel Geschichte.

Umgebung

Einige weitere lohnende Ziele in der näheren Umgebung:

  • Schrammsteine
  • Festung Königstein
  • Bastei

Bewertung

Ausflugsziel:5 out of 5 stars (5,0 / 5)
Natur:4.5 out of 5 stars (4,5 / 5)
Felsen:4 out of 5 stars (4,0 / 5)

Lage

Bastei (Sächsische Schweiz)

Bundesland: Sachsen

Die Bastei in der Sächsischen Schweiz ist ein Aussichtsfelsen hoch über der Elbe. Die beeindruckende Felsformation war einst Teil einer Felsenburg und ist heute das touristische Highlight des Elbsandsteingebirges.

Diesen Aussichtpunkt können Sie vom Kurort Rathen aus über verschiedene Wege erwandern oder auch von Lohmen aus bequem mit dem Auto erreichen.

Bastei
Bastei mit Basteibrücke und Aussichtsfelsen in der Sächsischen Schweiz

Warum sollten Sie sich das anschauen?

Es erwartet Sie die schönste Felslandschaft der Sächsischen Schweiz. Die Namen der Felsen spiegeln die ganze Vielfalt der unterschiedlichen Felsformationen wieder.

  • Raaber Kessel
  • Wehlturm
  • Lokomotive
  • Lamm
  • Wartturm
  • Steinschleuder
  • Canapés

Dazu eine beeindruckende Weitsicht von der Basteibrücke in Richtung Dresden aber auch in Richtung Tschechien. Unter einem liegt das schöne Elbtal und dahinter reihen sich die vielen mehr oder weniger bekannten Tafelberge des Elbsandsteingebirges.

So eine tolle Aussicht bekommen Sie so schnell nicht wieder!

Anreise

Die schönste Anreise hat man mit dem Zug (S1) aus Richtung Dresden. Steigen Sie dann am Bahnhof Rathen aus.

Der Bahnhof mit seinem alten Bahnhofsgebäude macht immer noch einen verschlafenen Eindruck. Hier ist die Zeit stehengeblieben. Früher empfing Sie der Wirt der gegenüberliegenden Gaststätte schon mal auf der kleinen Straße, die nun ein kurzes Stück Richtung Elbe abwärts führt.

An der Elbe angekommen, bietet eine Seilfähre die einzige Möglichkeit, um trockenen Fußes ans andere Elbufer zu gelangen.

Wenn Sie Glück haben, dann wartet die Seilfähre auf Sie, andernfalls nutzen Sie die Wartezeit um die beeindruckende Landschaft zu genießen. Sie können in alle Richtungen schauen, überall findet sich ein interessantes Detail.

Ein Schaufelrad-Passagierdampfer, ein Kanu oder auch ein Frachtkahn – die Elbe ist ein beliebter Transportweg. An schönen Sommertagen oder auch zu Zeiten, in denen Besucher zur Felsenbühne Rathen strömen, sind Sie hier bestimmt nicht allein. Viele Touristen wollen dieses herrliche Fleckchen in der Sächsischen Schweiz an solchen Tagen besuchen. Reihen Sie sich ein auf den Weg in den Amselgrund, um dann schon nach ein paar Metern in Richtung Bastei aufzusteigen.

Kommen Sie aber im Herbst oder früh am morgen oder auch am späten Abend teilen Sie die Fähre nur mit den Fährmännern, wenigen Einheimischen und Übernachtungsgästen.

Blick von der Bastei

Basteifelsen und Rathen

Oben angekommen, können Sie von der Basteibrücke tolle Ausblicke genießen. Direkt über und unter sich sehen Sie das herrliche Felspanorama zahlreicher Kletterfelsen.

Gebiet der Steine und Wehlen

Aussicht von der Bastei

Die Aussicht in das Elbtal und darüber hinaus ist sehr lohnend. Auch auf der anderen Elbseite ist das Gebiet der Steine mit zahlreichen Felsformationen zu erkennen. Die bekanntesten davon sind: Lilienstein, Zirkelstein, Kaiserkrone, Festung Königstein, Pfaffenstein, Rauensteine, Gohrisch, Papststein…

Historische Fotos im Vergleich zu heute

Die hier gezeigten Fotos sind richtig alt und stammen aus der Hermann-Krone-Sammlung der TU Dresden.

Herrmann Krone (1827-1916) war ein Photograph, Wissenschaftler, Hochschullehrer und Publizist. 1907 übergab er sein „Historisches Lehrmuseum für Photographie“ dem in Gründung befindlichen Wissenschaftlich-Photographischen Institut der Technischen Hochschule Dresden. Aus seinem Atelier sind Fotos erhalten aus der Anfangszeit der Fotographie.

Die beiden gezeigten Bilder wurden mit freundlicher Genehmigung der Hermann-Krone-Sammlung der TU Dresden für diese Publikation zur Verfügung gestellt.

Basteibrücke vom Ferdinandstein (1856-1858)

Bastei
Hermann Krone
„Basteibrücke, vom Ferdinandstein.“
Historisches Lehrmuseum für Photographie, Lehrtafel 8
(c) Hermann-Krone-Sammlung, IAPP, TU Dresden

Basteibrücke 2020 (Von der Lokomotive aus gesehen)

Die Basteibrücke war nicht immer aus Stein. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die hölzerne Brücke durch die Steinbrücke ersetzt, jedoch musste auch diese Brücke schon mehrfach aufwendig saniert werden.

Aussicht von der Bastei (1856-1858)

Bastei
Hermann Krone
„Aussicht von der Bastei.“
Historisches Lehrmuseum für Photographie, Lehrtafel 8
(c) Hermann-Krone-Sammlung, IAPP, TU Dresden
Bastei
Basteifelsen (2020)

Der Basteifelsen ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Sächsischen Schweiz. Der vordere Teil des Basteifelsens ist heute nicht mehr begehbar aber die Aussicht zählt zu den schönsten im Elbsandsteingebirge.

Eine neue Aussichtsplattform, welche sich mehr auf den hinteren Teil des Felsens abstützt, ist in Planung.

Anregungen für Ausflüge und Wanderungen

Bewertung

Ausflugsziel:4.5 out of 5 stars (4,5 / 5)
Felsentheater:5 out of 5 stars (5,0 / 5)
Natur:4 out of 5 stars (4,0 / 5)

Lage